Heimatstunde
LOCKRUF ZUM STÄNDCHEN
DER KOMPONIST CHRISTOPH BRAUN UND DAS ROMMER-TERZETT
Am 19. Januar 2013 jährt sich zum 130. Mal der Untergang von einem der größten und sichersten Postdampfer, der "Cimbria" auf dem Weg von Hamburg nach Amerika. Unter den Passagieren befanden sich auch die drei Biberacher Sänger Georg, Auguste und Kathinka Rommer. Der Tod der "Schwäbischen Singvögel" erschütterte Musikfreunde in ganz Deutschland.
Entdeckt wurden sie von dem Biberacher Musikdirektor Christoph Braun.
Für die singenden und musizierenden Kinder des Gastwirts der "Goldenen
Ente" komponierte er fröhlich-herzliche schwäbische Lieder. Nur fünf Jahre blieben den Geschwistern Rommer um einen Ruhm zu erlangen, der sie sogar nach New York bringen sollte.
Text und Regie stammen von Edeltraud Garlin, die Darsteller stellt der Dramatische Verein. Die musikalische Umrahmung übernimmt Klaus Pfalzer mit einem kleinen Orchester. Den Auftakt bildet "MundArt" mit Werner Krug. Und die Besucher der Heimatstunde werden zum ersten Mal den neuen Oberbürgermeister als Redner an Schützen erleben.


