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2008 Mittwoch, 16.07.2008 - Beginn: 20.30 Uhr Preis: 5.00 €, ermäßigt 4.00 € (öffentliche Generalprobe) Freitag, 18. Juli 2008 - Beginn: 20.30 Uhr Preis: 7.00 €, ermäßigt 5.00 € Samstag, 19. Juli 2008 - Beginn: 20.30 Uhr Preis: 7.00 €, ermäßigt 5.00 €
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Vorverkauf 2008
Vorverkauf für die Schützentheater, Tanz durch die Jahrhunderte, Heimatstunde und Festumzüge ab 28. April 2008 Ab dem 29. April bei allen dem TicTec angeschlossenen Vorverkaufsstellen
Kartenservice der Stadthalle Theaterstraße 6 88400 Biberach und im Internet unter www.kartenservice.biberach-riss.de
Öffnungszeiten in der ersten Verkaufswoche ab dem 28. April 2008 beim Kartenservice der Stadthalle im Eingangsfoyer der Stadthalle Montag 9:00 - 18:00 Uhr Dienstag 14:00 - 18:00 Uhr Mittwoch 9:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr Freitag 14:00 - 18:00 Uhr Samstag 9:00 - 12:00 Uhr
Öffnungszeiten ab dem 5.Mai .2008 im “Alten Forsthaus” Mo - Fr. 15 - 18 Uhr Mi + Sa. 10 - 12 Uhr
Schriftliche Bestellungen (einschließlich E-Mail) werden ab dem 29. April 2008 in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Nach der Bearbeitung erfolgt eine schriftliche Bestätigung.
Informationen zum Schützentheater: siehe Schützentheater Informationen zur Heimatstunde: siehe Heimatstunde
Tribünenkarten Umzüge: 14. Juli, 9.00 Uhr Bunter Festzug, Preis 2,00 Euro 15. Juli, 9.00 Uhr Historischer Festzug, Preis 5,50 Euro, 4,50 Euro, 2,50 Euro 20. Juli, 11.00 Uhr Historischer Festzug, Preis 5,50 Euro, 4,50 Euro, 2,50 Euro
Weitere Bestellmöglichkeiten ab dem 29.04.2008:
Telefonischer Kartenvorverkauf: Schwäbische Zeitung, Ticketbox Telefon 0751-56 91 557 Bearbeitungsgebühr 2,50 €/Ticket Mo - Fr von 8:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr , Samstag von 8:00 - 12:00 Uhr
Wochenblatt, Kartenservice Telefon 07351 - 18 99 11 oder Telefon 0751 - 37 09 26 (Ravensburg) Bearbeitungsgebühr 5,00 €/Auftrag
Schriftliche Kartenbestellung Telefax 07351 - 51 511 (Kartenservice der Stadthalle) Versand je Auftrag 5,00 €
Online-Bestellungen www.kartenservice.biberach-riss.de Bearbeitungsgebühr 5,00 €/Auftrag
Bereits gekaufte Karten werden nicht zurückgenommen oder getauscht.
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Bilder von den Vorführungen
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Die Bauerntanzgruppe
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Renaissance-Gruppe mit dem “Kreis für alte Musik”
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Die Rokoko-Tanzgruppe
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Bürgerball
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Eine Bereicherung des Programms seit 2001: Tänze des 20 Jahrhunderts (die Bilder der anderen Gruppen werden nachgereicht)
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Historische Tänze
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Bauerntanzgruppe
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Eigenartige Töne dringen an das Ohr, wenn die Bauern hüpfend und jauchzend auf den Marktplatz einziehen. Eine urtümliche Kraft liegt in den bäuerlichen Tänzen, die vor allem aus Branles (Reigentänzen), Allemanden und Hupfauf bestehen. Die ländlichen Gewänder der Bauerntanzgruppe sind einfach, aber kleidsam. Die Männer tragen kurze Stiefel, mit denen sie den Takt stampfen können.
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Renaissancetänze
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Die Renaissancegruppe besteht schon seit 1948 als Bestandteil des Historischen Festzugs. Auf Anregung von Hilde Frey haben Schüler und Schülerinnen der Beruflichen Gymnasien damit begonnen, zeitgenössische Tänze einzuüben und auf dem Marktplatz vor Beginn des Festzuges vorzuführen. Die Gruppe trägt prunkvolle Gewänder, denn sie stellt den Rat der “Freien Reichsstadt Biberach” nach der Wahlordnung Karls V. dar. 1984 kam die Musik nicht mehr aus der Konserve, sondern es wurde die lange gewünschte Renaissance-Musik gegründet, die aus dem “Kreis für alte Musik” entstanden war. Die Tänze sind sehr prunkvoll und zeigen die Würde und den Rang des Tanzpaares. Die Tänze heißen: “Prozessionstanz (Pavane), Branles, Kontratänze, Gaillarde, Renissance-Allemande, Tripla und Volta.
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Rokoko-Tänze
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Mit der Gründung des “Tanz durch die Jahrhunderte” (1984) entstand die Rokoko Tanzgruppe. Die Vorstellung für den festlichen Ball war wie folgt: Der berühmte Reichsgraf von Stadion hatte zu einem Ball auf sein nahes Schloss Warthausen eingeladen. Er hatte es zu einem spätbarocken Musenhof gemacht, in dessen Umfeld auch Christopf Martin Wieland verkehrte.
Die Rokoko-Tänze sind höfische Tänze, die nicht nur der Unterhaltung dienen, sondern der Selbstdarstellung des Adels in kunstreichen Bewegungen.
Die Namen und Titel sämtlicher 24 Tanzpaare sind identisch mit tatsächlich lebenden Herrschaften der damaligen Zeit. Sie wurden bei der Festwoche mit den aufwendigen Titualturen dem Publikum vorgestellt.
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Bürgerball zur Bismarckzeit
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Das Zeitalter des Reichskanzlers Otto von Bismarck war das Goldene Zeitalter des Bürgertums, der Geselligkeit und dem Tanz sehr zugeneigt.
Auch in Biberach bildeten sich, wie in anderen Städten, eine Reihe von geselligen Vereinen, zum Besipiel das “Casino”, die “Bürgergesellschaft” oder der “Kaufmännische Verein”. Sie boten dem Bürgerstand Gelegenheit zum Tanz und frohen Festlichkeiten. Gleichzeitig waren sie auch Heiratsmärkte. Für einen jungen Mann in jener Zeit war der Tanzboden eine der wenigen Möglichkeiten, ein junges Mädchen aus “besserem Hause” kennenzulernen. Kaiserin Eugenie von Frankreich, die Gemahlin Napoleons III., sowie Kaiserin Elisabeth von Österreich (Sissi), waren die Schönheitsideale der damaligen Zeit und dienten als Vorbild für die Roben der Damen.
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Tänze des 20. Jahrhunderts - Charleston, Boogie-Woogie, Rock’n Roll, Break Dance
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Bei der Klausurtagung 2000 der Schützendirektion Biberach wurde beschlossen, die Tänze des 20. Jahrhunderts neu in das Programm “Tanz durch die Jahrhunderte” aufzunehmen. Alexander Dehio, Ingrid Hellgoth und Werner Krug haben initiiert, dass sich verschiedene Gruppen formiert haben und beim Schützenfest 2001 erstmals auftraten.
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Die Zunfttänze
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Die Zunftänze entstanden in den Nachkriegsjahren. Ihr Ursprung geht auf Volkstänzen der Turngemeinde und Landjugend zurück. Bald gab es den Wunsch, Volkstänze den Handwerkerzünften zu verbinden. Es waren schließlich die Zünfte, die der Stadt zu Ansehen und Wohlstand zuzordnen. Choreographische Anleihen wurden beim Kaufbeurer Tänzelfest, beim Memminger Fischertag, bei Volkskundlern und bei Heimatmuseen genommen. Im Jahr 2000 wurden einzelne Choreographien von Helga Richter und Gabriele Dobert verändert und der heutigen Zeit angepasst. Seit 1951 sind die Zunfttänze fester Bestandteil des Schützenfestes. Im Laufe der Jahre entstand ein Repertoire von sieben Tänzen. Zu jedem Tanz gehört ein Zunftspruch/Gedicht und ein entsprechendes Lied. Im Rahmen von zwei Auftritten werden alljährlich drei Tänze gezeigt: Am Schützensonntag um 11.00 Uhr werden die Zunfttänze als Gemeinschaftsveranstaltung mit der Stadtkapelle Biberach in deren Platzkonzert eingebunden. An Bauernschützen sind die Zunfttänze Bestandteil des ökumenischen Gottesdienstes, der um 9.00Uhr beginnt. Beide Veranstaltungen finden auf dem Marktplatz statt. Bei ungünstiger Witterung wird der ökumenische Gottesdienst in die Stadtpfarrkirche St. Martin verlegt.
Die Tänzerinnen und Tänzer werden von einem Ensemble der Bruno-Frey-Nusikschule Biberach unter der Leitung von Musikdirektor Andreas Winter musikalisch begleitet. Organsiation und Gesamtleitung liegen ab 2008 in den Händen von Schützendirektor Robert Barthold
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Deutscher Webertanz /Schwedischer Webertanz Pestalozzi-Gymnasium, Einstudierung: Barbara Schulz
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Erntekrontanz Bischof-Sproll-Bildungszentrum. Einstudierung Margret Geißler
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Bändertanz Bischof-Sproll-Bildungszentrum, Einstudierung: Margret Geißler
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Färbertanz / Glockengießertanz Dollinger Realschule, Einstudierung: Andrea Friedl / Henri Kreuchauf
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Gerbertanz Wieland-Gymnasium, Einstudierung: Melanie Joos
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