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Tribünenkarten siehe Informationen
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26.07.2009 Aufstellungsplan an Schützendienstag und an Bauernschützen Die Schützendirektion hat sowohl am Schützendienstag wie auch an Bauernschützen einen neuen Aufstellungsplan ausgearbeitet, um aus Sicherheitsgründen den Bismarckring freizuhalten. Wir dürfen alle Musikkapellen und Gruppen des Schützenfestes freundlichst bitten, diesen Plan auszudrucken und sich gemäß Aufstellungsplan vor den Festzügen aufzustellen. Bauernschützen-Block1-3 Bauernschützen-Bock4-5
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Festzugsweg bei gutem Wetter / bei schlechtem Wetter Die Kommission Festzüge hat beschlossen, neben dem traditionellen Festzugsweg auch eine Alternative bei schlechtem Wetter als verkürzten Festzugsweg anbieten zu können. Um unsere Festzugsbesucher richtig informieren zu können, stellen wir hier beide Festzugswege vor. Festzugsweg mit Alternative
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Königlich-Württembergische Landjäger
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Standartenreiter mit Biber-Standarte Der Standartenreiter trägt die Biberstandarte im blau-gelben Gewand
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Fanfarenbläser
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Kleine Schützentrommler Das aus Schülern bestehende Musikkorps ist heute die älteste Traditionsgruppe. Seit 1816, also seit immerhin 188 Jahren im Festzug
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Schützentheater “Aladin und die Wunderlampe”
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Die Fahnenschwingergruppe Erstmals urkundlich erwähnt wurde Biberach 1083, als bei der Stiftung des später nach Sankt Georgen im Schwarzwald verlegten Klosters ein “Liupuldus de Bibra” als Zeuge erscheint. Die Gruppe zeigt die Wappen von den alten Adelsgeschlechtern bzw. Orten aus dem Landkreis Biberach.
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Die Staufergruppe Die Staufer haben Biberach um 1170 das Marktrecht verliehen und vermutlich noch vor 1190 zur Stadt erhoben. Könrig Heinrich VII., der älteste Sohn Friedrichs II., besuchte die Stadt mit seiner Gemahlin Margarete von Babenberg sowie den Großvasallen des Reichs. In einem prunkvollen staufischen Reisewagen sitzen die Hofdamen der Königin. Dahinter schreitet würdevoll der Abt des Klosters Weingarten, kein geringerer als Berthold von Hainburg, welchem in Biberach seine bisherigen Rechte und Besitzungen durch den König bestätigt wurden.
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Spitaltrommler der Mali-Schule Der mittelalterliche Spielmannnszug der Mali-Hauptschule wurde 1976 auf Anregung des damaligen Elternbeirates gegründet. Gunter Maul erhielt die Aufgabe, diese Gründung an der Schule umzusetzen und stimmte sich eng mit dem damaligen Vorsitzendehn Fritz Kolesch ab. Die Beratung zur Ausstattung erfolgte durch die Musikhoschulen Berlin, München und Trossingen. Die Kostüme stellen Straßenmusikanten aus dem aspäten Mittelalter des 14. Jahrhunderts dar. Die Kostümentwürfe entstammen der Feder von Schützendirektor Peter Geiwitz. Zum 20-jährigen Jubiläum wurden alle Kostüme wieder erneuert.
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Gruppe der Spitalgründung Die um 1239 erfolgte Gründung des Spitals durch den Biberacher Ammann Berthold Hupmann d.Ä. sowie die Ritter Ulrich und Halwig von Essendorf war eines der bedeutendsten Ereignisse in der Frügeschichte der Stadt. Kernstück der Gruppe ist neben den drei Stiftern, der Chören der Kinder (Spitalkinder), den Jungfrauen der ehrbaren Handwerker, den Armbrustschützen und den Patriziern die “Spitalbauhütte”, umgeben von Künstlern, Handwerkern und Bürgern; besonderes Gepräge erhält die Gruppe durch die Kostümpracht der bürgerlichen und höfischen Gotik.
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Vaganten des BSBZ Rissegg
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Fanfarenzug der Matthias-Erzberger-Schule Die Gründerin des Trommler- und Fanfarenzugs der Matthias-Erzberger-Schule war Oberstudiendirektorin Hilde Frey, damals Leiterin des frauenberuflichen Gymnasiums. Die Gruppe existiert seit 1972. Anstoß dafür mag vielleicht der Spielmannszug des Pestalozzi-Gymnasiums gewesen sein, vielleicht auch Besuche in der Partnerstadt Valence. Der Fanfarenzug besteht aus 13 Fanfarenbläserinnen und acht Trommlerinnen. Eine Tambourmajorin gibt es nicht, die Einsätze werden durch die erste Fanfarenbläserin gegeben. Die erste Uniform ist ein rotes Samtkostüm mit Barett und cremefarbener Bluse, rote Lederstiefel ergänzen die Ausrüstung. Die Trommlerinnen und Fanfarenbläserinnen waren wegen ihres sympathischen Auftretens sehr rasch beliebt. Die Gründerin Hilde Frey, Ehrenmitglied der Schützendirektion, wollte jedoch für die Historischen Festzüge eine passendere Uniform und stellte mit einer großzügigen Spende dafür auch das Geld bereit. Peter Geiwitz arbeitete mehrere Vorschläge aus und fand die salomonische Lösung in einem mittelalterlichen Pagenkostüm. 1994 traten die 21 jungen Damen erstmals in diesem Kostüm auf.
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Gruppe “Kaiser Friedrich III.” Kaiser Friedrich IIII verlieh 1488 der Reichsstadt das Recht, als Wappen einen goldenen Biber im blauen Feld zu führen, weil der Überlieferung nach der Biberacher Stadthauptmann mit seinen Stadtsoldaten in grau-schwarzer Uniform - zum sichtbaren Zeichen der Trauer und Anhänglichkeit an den in Gefangenschaft geratenen Kaisersohn Maximilian - die Aufmerksamkeit des Kaisers bei der Heerschau in Köln erregt hatte. Nach Ausweis der Wappenurkunde allerdings verlieh der Kaiser den Biberachern ihr Wappen deshalb, weil sie sich in der Schlacht bei Coxyde “ritterlich und kecklich erzeigt und bewiesen haben”. Die Gruppe besteht aus einem Fähnlein Stadtsoldaten, angeführt vom berittenen Hauptmann; diesen folgt der Biber-Wagen mit Kaiser Friedrich III. und seinem Gefolge.
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Fanfarenzug Biberach
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Webergruppe Ihrer wirtschaftliche Bedeutung nach rangierten die Weber, denen die Reichsstadt im Mittelalter ihren Wohlstand verdankte, an erster Stelle der Handwerker-Zünfte; um 1500 waren über vierhundert Webstühle in Betrieb. Barchant und Leinwand bildeten die Hauptausfuhrartikel. Schon 1386 ist Biberacher Barchent in Prag nachgewiesen, später unter anderem auch in London, Antwerpen und Valencia. Auf dem Festwagen wird das Weben auf drei verschiedenen Webstühlen gezeigt.
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Färbergruppe Als Veredler der Weberei Erzuegnisse hatten die Färber in der freien Reichstadt ebenfalls große Bedeutung. Wie den Gerbern, so kam auch diesen der Wasserreichtum der Stadt sehr zustatten. Der Festwagen zeigt das Modell der alten Stadtfärbe, zerstört 1945 bei einem amerkianischen Luftangriff.
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Fanfarenzug der Dollinger-Realschule Schulleiter Paul Achberger und Schützendirektor Hans Holzhauer gründeten für die junge Realschule 1968 einen eigenen Fanfarenzug. Es gab dafür einen Vorläufer, nämlich das Trommlerkorps der Handelsschule. Zum Start der neuen Gruppe standen also Kostüme bereit. Ein schwarz-gelbes Landsknechtsgewand ermöglichte die ersten Auftritte. Für die neue Gruppierung wollte man neben den Trommeln aber auch Fanfaren haben, dies wurde auch sehr schnell umgesetzt. Nach und nach wurden neue Monturen geschaffen, wobei man sich daran erinnerte, dass früher Landsknechte keine einheitliche Montur trugen. Dies wurde bei dieser Gruppe auch so umgesetzt.
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Historischer Handelszug Biberacher Handelsgesellschaften, unter anderem der Brandenburg und Weißhaupt, betrieben im 15. Jahrhundert schwunghaften Handel mit dem Ausland. Die Biberacher Wilhelm Weißhaupt und Hans Schreiben schlossen 1491 mit dem Ulmer Valentin Dittmar einen Vertrag über die Gründung einer gemeinsamen Handelsgesellschaft; an sie erinnert der Handelswagen - eine Nachbildung aus dem 16. Jahrhundert - begleitet von Kaufleuten, Fuhrknechten, Reisigen und Trossbuben.
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Musikkapelle Warthausen
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Gruppe “Bauernkrieg von 1525”, Baltringer Haufen Eines der Zentren des Bauernaufstandes in Oberschwaben um 1525 war das ehemals zum Spital gehörende Dorf Baltringen. Das Programm des vom Schmied von Sulmingen angeführten “Baltringer Haufens” mit den zwölf Bauernartikel als Grundlage gab durch die Forderung nach einer am Göttlichen Recht ausgerichteten Sozialordnung dem Bauernkrieg seine bestimmende Richtung.
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Historische Bauerntanzgruppe Während der Baltringer Haufen, die unfreien Bauern des 16. Jahrhunderts kriegerisch und aufständisch zeigt, weist die Bauerntanzgruppe auf die friedliche Seite bäuerlichen Lebens bei Spiel und Tanz hin.
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Trachtenverein Burgstall mit Musikkapelle Burgstall
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Gruppe “Stadttore der Reichsstadt Biberach” Riedlinger Tor und Ulmer Tor
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Nachtwächter im Mittelalter
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Gruppe “Stadttore der Reichsstadt Biberach” Waldseer Tor und Ehinger Tor
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Musikkapelle Stafflangen Entstanden aus einer Spielvereinigung musikbegeisterter junger Männer wurde am 1. Januar 1925 der Musikverein Stafflangen gegründet. Zu den 11 Gründungsmitgliedernkamen bald weitere Musiker hinzu und es entwickelte sich in den Folgejahren ein reges musikalisches Vereinsleben in der Gemeinde. Die Anfangsjahre waren aber auch geprägt durch finanzielle Engpässe, die durch Spendensammlungen, Unterstützung der Gemeinde sowie wesentlich auch durch Eigenleistungen der Musiker überstanden wurden. Der Ausbruch des Krieges im Jahr 1939 brachte dann aber das Vereinsleben vollständig zum Erliegen. Durch ein Gesuch an die französische Militärregierung konnte am 14. März 1948 der Musikverein erneut ins Leben gerufen werden. Bald war die Kapelle wieder auf einem Stand, der zur Teilnahme an Wertungsspielen und 1950 zum ersten Weihnachtskonzert befähigte.
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Renaissancegruppe
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Musikkapelle Uttenweiler
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Glockengießergruppe mit Schützenfestglocke
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Musikkapelle Steinhausen-Rottum
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Gruppe der Kaiserlichen Reiter
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Musikkapelle Ringschnait
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Schwedengruppe
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Kleine Schützenmusik mit Spielmannszug
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Gauklergruppe
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Gerbergruppe
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Spielmannszug des Pestalozzi-Gymnasiums
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Gruppe “Wieland und der Musenhof zu Warthausen”
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Rokoko-Gruppe
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Spielmannszug der Feuerwehr Ochsenhausen
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Bierbrauergruppe
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TG-Spielmannszug
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Thurn-und Taxis’sche Postkutsche mit Biedermaier-Gruppe
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Gruppe Biberacher Bürgerwehr von 1848
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Biberacher Volkstrachten
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Bauernzunft mit Erntekranz
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Musikkapelle Bergerhausen
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Bauerngruppe Bergerhausen
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Trachten-und Heimatverein “Risstaler”
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Musikkapelle Mettenberg
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Trachtengruppe Mettenberg
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Gruppe Mettenberger Flachsbauern Der Flachsanbau spielte ehemals in Oberschwaben eine besondere Rolle. Im Stadtteil Mettenberg haben sich noch viele für die Verarbeitung zu Leinwand benötigte Geräte erhalten. Auf einem Festwagen wird das Riffeln, Brechen, Schwingen und Hecheln gezeigt, auf dem zweiten das Spinnen mit Spinnrädern und Kunkeln; in der »Hostube« Burschen und Mädchen.
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Musikkapelle Rissegg-Rindenmoos Im Jahre 1970 enthält das Gemeindeblatt der damals noch selbständigen Gemeinde Rißegg einen Aufruf mit den Worten "Wer ein Blasinstrument erlernen und in einem Verein mitspielen möchte, der ist zu einer Besprechung in die "Frohe Aussicht" eingeladen". Viele organisatorische Maßnahmen waren notwendig, um den Start zu ermöglichen. Die schöne Tracht konnte nicht komplett beschafft werden. Deshalb wurden 1974 die rote Weste mit Stehkragen, 1975 Hut und Bundhosen und 1977, um die Tracht zu komplettieren, die blaue Jacke beschafft. Diese Tracht hat einen Hintergrund: Um das Jahr 1830 wurde eine ähnliche im Raume Biberach getragen.
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Gruppe “Rissegger Bauernhochzeit” Aus dem Stadtteil Rissegg-Rindenmoos wird die Hochzeit eines wohlhabenden Bauernpaares von Mitte des 19. Jahrhunderts dargestellt. Den Hochzeitszug führt ein Geiger an, gefolgt von Musikanten und weiß gekleideten Mädchen. Zwei »Hochzeitslader« rufen die Speisenfolge des Festessens aus. In einer Kutsche fahren der Bräutigam sowie die Braut mit der »Hochzeitsschappel« (Krönchen) , begleitet von den Brautführern, Eltern und Verwandten. Dann kommt der »Brautwagen« mit der Aussteuer.
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Spielmannszug und Musikkapelle Erolzheim
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Kleine historische Trachtengruppe Teil 1 Nach den Türkenkriegen ließen auch Habsburger Herrscher Siedler für ihre neuen Donauländer anwerben. Auch schwäbische Auswanderer zogen in heite ungarische, rumänische und serbische Gebiete. Dem Angebot folgten ab 1712 Tausende aus den Landkreisen Biberach und Ravensburg. Getreu hielten sie an Volkstum und Muttersprache fest, bis viele 1944 in die Heimat der Vorfahren zurückkehrten.
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Musikkapelle Attenweiler
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Kleine historische Trachtengruppe Teil 2 Nach den Türkenkriegen ließen auch Habsburger Herrscher Siedler für ihre neuen Donauländer anwerben. Auch schwäbische Auswanderer zogen in heite ungarische, rumänische und serbische Gebiete. Dem Angebot folgten ab 1712 Tausende aus den Landkreisen Biberach und Ravensburg. Getreu hielten sie an Volkstum und Muttersprache fest, bis viele 1944 in die Heimat der Vorfahren zurückkehrten.
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Siebenbürger Sachsen Im 12. Jahrhundert folgten deutsche Siedler dem Ruf des ungarischen Königs Geysa II.nach Siebenbürgen( im heutigen Rumänien) , um die ungarische Ostgrenze zu sichern.Sie kamen hauptsächlich aus dem Rhein-Mosel Gebiet und verschmolzen zu einem neuen deutschen Stamm, für den sich die Bezeichnung " Saxones " (Sachsen) einbürgerte.Im Laufe von 800 Jahren haben die Siebenbürger Sachsen ein blühendes Gemeinwesen geschaffen,aber die Wirren und Kriege des 20. Jh. haben sie in alle Welt verstreut, doch die Mehrzahl lebt heute in Deutschland.Die Eingliederung der inzwischen über 220.000 Siebenbürger Sachsen hat sich mit Erfolg vollzogen.Als Träger eines reichen kulturellen Erbes sind die Siebenbürger Sachsen in Deutschland bemüht die traditionellen Werte zu erhalten und kreativ fortzuführen.
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Musikkapelle Ingoldingen
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Sathmarer Schwaben mit der “Ulmer Schachtel” Kernstück der Gruppe ist die » Ulmer Schachtel«, originalgetreu in kleinerem Maßstab nachgebaut und von Pferden in Treidel- Anspannunggezogen, wie es stromaufwärts der Fall war; mit solchen Schiffen wurden die Auswanderer bis nach Budapest transportiert, von wo sie zum Sathmar-Land der Grafen Karolyi am Fuße der Karpathen treckten.
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Musikkapelle Ingerkingen Junge und mutige Männer folgten einem Anstoß des Pfarrers und Kammerer Martin Weber - einem gebürtigen Ingerkinger - und gründeten 1923 in Ingerkingen eine Musikkapelle. Mit dem Kauf der Musikinstrumente wurde zur damaligen "knappen Zeit" ein Schuldenberg riskiert, der schließlich von den aktiven Musikanten über Monatsraten abgetragen werden konnte. Nach 1945 formierte sich die Musikkapelle Ingerkingen wieder sehr rasch, was auch das gute Abschneiden bei den wieder stattfindenden Wertungsspielen bestätigte.
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Trachtengruppe Schlesien
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Musikkapelle Laupertshausen
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Zimmerer-Gruppe Die Gruppe der Zimmerleute ist noch relativ neu im Biberacher Festzug. Die entstand auf Initiative des Zimmererausbildungszentrum Biberach. Das besondere an dieser Gruppe ist aber auch, dass bis auf die drei Fahrer/Reiter alle Personen Zimmerer oder auszubildende Zimmer sind. Der Festwagen des Zimmerer-Ausbildungszentrums zeigt das Modell eines Biberacher Hauses aus dem 14. Jahrhundert, das heute noch zu sehen ist in der Zeughausgasse. Dargestellt wird hier die Abbundweise des Mittelalters mit Einblattungen, welche durch Holznägel in den Blattsassen befestigt worden sind.
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Müller-Gruppe (Heggbach) Der Festwagen der Heggbacher Einrichtungen für Behinderten-Hilfe zeigt skizzenhaft das Modell der Angermühle aus dem 19. Jahrhundert. Mit einer der letzten von ursprünglich zahlreichen Biberacher Mühlen, welche heute noch mahlt, wird so die reiche Mühlengeschichte der Stadt wieder in Erinnerung gebracht. Neben Getreidemühlen — wie Angermühle, Kachelmühle, Holzmühle, Staigmühle, Riedmühle, Bachmühle, Obere Mühle, Spitalmühle - gab es in Biberach einst auch Ölmühlen, Farbmühlen, Hammermühlen, Papiermühlen, Schleifmühlen und Stampfmühlen; davon ist die »Weißgerberwalk« ebenfalls noch in Betrieb. Der einer klassisch mit Wasserkraft angetriebenen Mehlmühle wird auf dem Festwagen von Menschen mit Behinderungen demonstriert.
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Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr
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Historischer Feuerwehr-Löschzug In Biberach wurde 1849 die Freiw. Feuerwehr aus der Turngemeinde heraus gegründet. Die Feuerwehr-Standarte bildet die Spitze der Gruppe. Es folgen die orginak Metz'sche Stadtspritze von 1863, der Hydrantenwagen sowie die mechanische Maschinenkiter der Biberacher Firma Lieb von 1893, gezogen von den Wehrmännern. Begkitet werden diese von den Ordnungs- und Wachmannschaften mit Fackeln, wekhe schon damals teilweise aus Jugendlichen rekrutiert wurden.
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Musikkapelle Schweinhausen
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Gruppe Bürgerball in der Bismarck-Ära Die Gruppe mit ihrer stattlichen Anzahl von Paaren erinnert an ehemals blühende Vereine, wie etwa das nach 1763 entstandene “Kasino” und die 1850 gegründete “Bürgergesellschaft”, welche sich der Pflege geselliger Unterhaltung mit Musik und Tanz verschrieben hatten.
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Trommlercorps des Wieland-Gymnasiums Das zweitälteste Trommlercorps beim Biberacher Schützenfest ist die Gruppe “WG-Trommler”. Traditionell mit den blauen Schülermützen ausgestattet (studentische Tracht). Die WG-Trommler wurden im Jahr 1921 gegründet. Heinrich Stehrer und Erwin Biederman liefen als Trommler der Oberrealschule und dem Progymnasium voraus Die Gruppe wurde später von Otto Fries erweitert und hatte 1930 schließlich neun Trommler. 1949 durften die Trommler erstmals wieder ihre Trommeln benutzen und bekamen 1952 einen eigenen Tambourmajor.
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Gruppe Räuberbande des Schwarzen Veri Die Bande des Räuberhauptmanns Xaver Hohenleiter, genannt »Schwarzer Veri«, machte zwischen 1817 und 1819 Oberschwaben unsicher. Reichsgraf Franz Ludwig Schenk zu Castell, genannt »Makfizschenk«, stellte sich die Aufgabe, dem Räuberunwesen das Handwerk zu legen. Die Gruppe um-fasst die Mitglieder der Räuberbande samt Weib und Kind und Wagen, ferner den »Makfizschenken«, hoch zu ross, mit Soldaten und Scharfrichter.
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